Rundholzallergie

Frank P.

Kehren bis KW 30

Hier ein Überblick bis Ende Juli, denn die weltpolitische und stadtpolitsche Lage verändert vieles.

Wir gehen natürlich mit der Zeit, sonst geht man mit der Zeit.

Diti als Kirchengemeindemitglid hat nicht mehr die Zeit wie im letzten Jahr. Frau Flaschmann als Pfarrerin ist in Rente gegangen und weggezogen. Somit kümmert sich Diti mehr um die kleine und große Kirche und den Kirchgarten. Meine Aktivitäten betreffen mehr das Stadion Gebesee, denn da gibt es einen Nutzungsvertrag!!!

Wie hat jemand gesagt? "Die Nutzer sollen das auch pflegen". Tolle Aussage von jemandem aus dem Stadtrat. Das Denkmal von „Ernst“ haben wir auch schon zweimal für umsonst gepflegt, er nicht.

Was soll`s. Im öffentlichen Raum können wir momentan nicht soviel sackgängerische Arbeiten leisten. Aber wir treffen uns regelmäßig und TUN was sinnvolles.

In diesem Jahr: kleine Kirche, Norma, Lange Straße, Erfurter Straße, kleiner Verbindungsweg Dachwiger Straße und Scheunenweg, drei Kastanien gepflanzt. Tote Bäume an der Grundschule gesehen, Wein an der großen Kirche geschnitten, Brühlweg 1, usw. viele Kleinigkeiten auch nebenbei.

85% der Einwohner halten ja Ordnung und sagen auch, was Ihnen nicht gefällt.

Hier alle Bilder dazu (bitte auf die Bilder klicken).

Gruß Diti und Herr Pe.

Frank P.

Wir sind noch da und kehren weiter

Heute, am 19.05.2020 kehren wir wieder das Thälmann Denkmal in Gebesee.

Corona ist noch aktiv, manche Flächen, die man pflegen könnte, leider inaktiv.

Die alte Geschichte von 2019 steht unter KW33, da hatte auch Herr Niemand und Herr Keiner vor uns Hand angelegt.

Lobende Worte gabe es auch in diesem Jahr, vor allem von Frau Bachmann, die mit über 80 Jahren noch sehr rüstig ist.

Also, ran und Bilder ins Netz. Bild zwei: hier wurde vorgearbeitet, aber von wem?

So fertig.

Gruß vom freien Kehrerteam Diti und Pe. aus G.

Frank P.

Wir kehren das auch 2020

Diese Jahr ist anders, es war kein Winter, man brauchte keinen Winterdienst und durch den Februar ist alles noch anders. Aber das dann in der Stadtgeschichte.

So trafen wir uns erst im März an der kleinen Kirche um das Jahr zu beginnen.
Nur es ist eben anders, ordentlicher, finden wir beide, schön für Gebesee.

Diti als Kirchengemeindemitglied, hat das Aussenobjekt schon super in Griff.
Somit schnitten wir die Hecke, entfernten das Laub, kehrten rund um das kleine Domizil und zwei Bilder haben wir auch für Euch, aber nur zwei.

Da das Jahr 2020 wirklich anders ist, kam am 16.03.2020 eine Info und einen Tag später die große Info: viele Bereiche in Gebesee sind komplett gesperrt.

Somit halten wir uns daran und melden uns erst nach Corona wieder.

Bleibt alle Gesund, Diti und Herr Pe.

Frank P.

Kalenderwoche 4-2020

Die Nachweihnachtsgeschichte, wer kann, der kann. In der KW 52 hatte ich wohl die richtige Ahnung, am 25.01.2020 fand es in der Ackerbürgerstadt* statt: Die ordnungsgemäße illegale Entsorgung. Spuren brauchte man nicht zu suchen, waren einfach zu finden.


Der Weg des Zieles: sein Lieblingshaufen. Familie Posner war über den Schmutz bestimmt nicht begeistert.

Den Feldweg hat er nicht benutzt, war auch ein wenig feucht und schmutzig, dafür aber den Acker vom Erdbeerhof Leefers. Mit dem Chef habe ich telefoniert und auch die Bilder gesendet.

Rechts auf dem Bild sind die Pfützen noch zu sehen. Deshalb ist er über den Acker, der Ackerbürgerstadt* Gebesee, gefahren.

Weiter ging es über die Entwässerungsbrücke zum Endpunkt seiner Fahrt.

Entsorgung erfolgte wie im Januar 2019, nur diesmal die andere Seite.

Gruß Herr Pe.

* Ackerbürgerstadt, nach einer Info von Martin Schuchardt.
https://www.radweg-unstrut.de/schloss-gebesee/

Frank P.

Kalenderwoche 52-2019

Die Vorweihnachtsgeschichte, wer kann, der kann.

Meine Seite ist am Netz und ich hatte schon Bedenken, dass man nichts Neues mehr in der Ackerstadt* Gebesee findet.

Doch nach einiger Zeit mit Ordnung hat man es wieder geschafft.
Pünktlich einen Tag vor dem Fest waren drei Wurzeln dran - auch OK. Aber auf seinem Grundstück hat es ihm nicht gefallen, also raus damit.
Traktor an und dann eben mal raus. So sah es danach aus. Egal, was die anderen sagen. Ich kann das.

Nichts Neues, denn im Januar 2019 hat man schon eine große Wurzel an den Geradamm gezogen. Schleifspuren haben auch noch andere Einwohner gesehen, fanden es auch nicht so prickelnd. 
Er hatte Glück, denn die Wasserwirtschaft hatte Erhaltungsmaßnahmen für den Hochwasserschutz gehab und somit auch seinen Unrat mit entsorgt. Natürlich kostenlos.
Mal schauen wo diesmal seine Wurzeln entsorgt werden!

Das Laub von der Eiche war auf dem Weg zum Eichenhölzchen an einem halbgroßen Haufen hängen geblieben. Das Foto sagt, es war am 04.01.2019. Die Technik merkt sich viel.

Ich bin mal schnell noch an die Flaniermeile, damit die Nichtverursacher über die Feiertage einen ordentlichen Weg vorfinden und Freude am Spazieren gehen haben.

Im neuen Jahr frage ich dann mal im Amt nach, ob ER überhaupt was machen müsste oder die Stadt.

So, wieder schick.

Was für ein Tag. Heiligabend den 24.12.2019 um 09.01 Uhr fertig.

Gruß Herr Pe.